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SPD im Landkreis Bautzen

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PM Kreisvorstand Bautzen: Blick nach vorne

Kategorie: Presse, Datum: 26.04.2019,
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Aktuelle-Artikel

  • Blick nach vorne. Die Sozialdemokraten im Landkreis Bautzen geben Gas. Die fünf Landtagskandidaten aus Bautzen, Bischofswerda, Hoyerswerda, Kamenz und Radeberg wollen dem Landkreis gemeinsam eine starke ...
  • Küchentischtour 2019: Jahresauftakt mit Hubertus Heil in Hoyerswerda. Es geht wieder los: Am Montag , den 21. Januar 2019 , startet die SPD-Küchentischtour in Hoyerswerda in ihr viertes Jahr! Nach Veranstaltungen in Bautzen ...
  • HARTZ IV muss weg!?. Ein Bericht von Kathrin Michel, stellv. Vorsitzende SPD Kreisverband Bautzen Mittwoch Abend diskutierten interessierte Mitglieder des KV Bautzen, darunter alle 5 LandtagskandidatInnen mit ...
 

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WebsoziInfo-News

13.05.2019 09:33 Wir brauchen eine Pflegebürgerversicherung
Um den steigenden Kosten in der Pflegeversicherung zu begegnen, braucht Deutschland eine solidarisch finanzierte Bürgerversicherung, nicht mehr finanzielles Risiko, sagt die pflegepolitische Sprecherin der SPD-Fration. „Die wichtige Debatte über Verbesserungen für die Pflege wird immer stärker verbunden mit dem Ziel einer Pflegebürgerversicherung. Das hat die privaten Versicherer in helle Aufregung versetzt^, und prompt fordern sie mehr Kapitaldeckung.

07.05.2019 12:55 Befreiung vom Nationalsozialismus: Erinnerung bewahren
Am 8. Mai 1945 endete die nationalsozialistische Terrorherrschaft in Deutschland. Durch die Befreiung der Konzentrationslager durch die alliierten Truppen wurde das Ausmaß der unvergleichlichen Menschheitsverbrechen der Nazis offensichtlich. Die SPD-Bundestagsfraktion gedenkt der Opfer und besucht heute mit einer Delegation die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück. „Durch einen Besuch der Mahn- und Gedenkstätte erinnern wir insbesondere an

07.05.2019 12:54 Menschen, die in Mehrehe leben, werden nicht eingebürgert
SPD-Fraktionsvizin Eva Högl stellt die Position der SPD-Fraktion zur Einbürgerung von Menschen, die in Mehrehe leben, klar. „Wir werden im Gesetz klarstellen, dass Menschen, die in Mehrehe leben, nicht eingebürgert werden. Das war und ist unstreitig in der Koalition. Wir werden im parlamentarischen Verfahren für die zügige Umsetzung sorgen.“ Statement von Eva Högl auf spdfraktion.de

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