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SPD im Landkreis Bautzen

Jugend in der SPD

Die Jusos im Kreis Bautzen

Als Jugendorganisation der SPD im Landkreis Bautzen treten wir Jusos für die Einhaltung unserer demokratischen Grundwerte ein. Dazu zählen Solidarität mit Schutzsuchenden und Flüchtlingen. Wir stehen für die allgemeine Gleichstellung von Mann und Frau sowie für die gleichgeschlechtliche Partnerschaft.

Wir wollen Jugendliche dazu einladen, sich politisch zu engagieren und damit aktiv an der Demokratisierung der Bevölkerung teilzuhaben. Dies bedeutet natürlich auch in spannende Diskussion mit uns aber auch anderen zu treten.

Die Vernetzung mit anderen mit unseren Partnern in Görlitz und Dresden, unseren Nachbarlandkreisen ist für uns ein mittel- bis kurzfristiges Ziel, damit die Region Ostsachsen wieder eine stärkere Wichtung bekommt, um konservative und rechtsgesinnte Gruppierungen die Stirn zu zeigen.

Jusos Lausitz

 
 

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WebsoziInfo-News

18.07.2018 19:54 Die Kommission für gleichwertige Lebensverhältnisse beginnt ihre Arbeit
Heute hat das Bundeskabinett die Einsetzung einer Kommission für gleichwertige Lebensverhältnisse beschlossen. Die Kommission soll aus Vertretern der Bundesregierung, der Bundesländer und der Kommunalen Spitzenverbände bestehen. „Wir haben uns bei den Koalitionsverhandlungen erfolgreich für die Einrichtung einer Kommission ‚Gleichwertige Lebensverhältnisse‘ eingesetzt. Unterteilt wird die jetzt beschlossene Kommission in sechs verschiedene Unterarbeitsgruppen, die jeweils selbständig über

18.07.2018 19:52 Künstliche Intelligenz für alle
Das Bundeskabinett hat heute Eckpunkte für eine Strategie „Künstliche Intelligenz“ (KI) beschlossen. Die SPD-Bundestagsfraktion wird die parlamentarische Debatte bis zur Vorstellung der endgültigen Strategie vorantreiben und aktiv auf die neuen Chancen im Bildungs- und Forschungsbereich eingehen. „Wir unterstützen die im neuen Eckpunktepapier angedachte Stärkung der KI-Forschung in Deutschland und Europa. Als zentrale Technologie der Digitalisierung

10.07.2018 16:01 Nationale Behörden müssen sich schneller europaweit austauschen
Debatte um besseren Schutz vor EU-Lebensmittelskandalen „Die nationalen Behörden müssen Problemfälle schneller dem europaweiten Schnellwarnsystem melden. Damit haben wir ein starkes Instrument an der Hand, um verunreinigte, falsch deklarierte oder gar gesundheitsgefährdende Produkte möglichst rasch aus dem Verkehr zu ziehen“, sagt die SPD-Europaabgeordnete Susanne Melior, Mitglied im Ausschuss für Lebensmittelsicherheit. Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat am Dienstag,

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